Band 
Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Salz (Quecksilber-).

des mineralischen Turpeths gedient hat, enthalten ist,ist schon in dem oben erwähnten iigten Theil,- S. 097, angeführt worden.

Die Bildung dieser Salze läßt sich folgen-dermaßen nach Klaproth und Wolff erklären:Das metallische Quecksilber entzieht der conren-trirten Schwefelsäure in der Hitze einen TheilSauerstoff und geht in vollkommenes Oxid über;dadurch wird zugleich ein Theil der Säure in denZustand der schwesiichten Säure versetzt, welcheals solche entweicht.

Das Oxid verbindet sich mit der noch un-zersetzten Säure; allein diese reicht nicht hin, dasganze Quantum in ein im Wasser auflöslichesSalz zu verwandeln. Das Auöwqschen der wei-ßen Salzmaffe mit Wasser bewirket keineswegeöVeränderungen im Oxidationsgrade des Quecksil-bers, sondern befördert nur eine ungleiche Verthei-lung der Säure und die Bildung von aufiösli-chen und unauflöslichen Quecksilbersalzen. Manerhält daher um so* weniger Turpeth; je mchrSäure angewendet wurde; und gar keinen, wennnoch vor dem Auöwaschen des Salzes concentrirteSchwefelsäure in hinreichender Menge zugesetztwurde, wodurch das ganze Quecksilbersalz auftöö-lich gemacht wird.

Das schwefelsaure Quecksilber kann übrigenssehr verschiedene Antheile von Schwefelsaure ent-halten, je nachdem man mehr oder weniger vondieser im Verhältniß gegen das Quecksilber nimmt,oder die Auflösung längere oder kürzere Zeit inder Hitze läßt.

Außer den beiden angeführten Salzen, vondenen das eine einen Ueberschuß der Basis, dasandere von Säure hat, giebt es auch ein gesät-tigtes schwefelsaures Quecksilber, welches

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