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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Satz (Qmu-flwer-). irZ

man erhält, wenn man einen Theil Quecksilbermir anderthalb Theilen Schwefelsaure in einemKolben zwar bis zum Kochen erhitzt, die Operationaber unterbricht, so bald, das Quecksilber in eineweiße Masse verwandelt worden, und ehe diesenoch ganz trocken geworden ist. Man gießt hier-auf von der erkalteten Masse die darüber flehendeFlüssigkeit ab, trägt die Salzmasse in eine geringeMenge kaltes destillirtes Wasser, klärt dieses nacheiniger Zeit ab und fährt mit dem Auöwaschenmit kaltem Wasser so lange fort, bis dieses dieLackmuötinktur nicht mehr röchet. Die weiße Salz-masse, die dann zurückbleibt und nicht mehr sauerschmeckt, ist nun das gesättigte schwefelsaureQuecksilber.

Es krystallisier in sehr feinen nadelförnügenPrismen von weißer Farbe. Bei einer TemperaturVon 54 Grad Fahr. wird es von Soc» Theilen Wasser,ohne zersetzt zu werden, aufgelöst, von kochendemWasser- wird etwa die Hälfte der angegebenenMenge erfordert. Ein Zusatz von Schwefelsäuremacht es aussöölicher, und es wird um so aussös-sicher, je größer die Menge der hinzugesetzten Säureist; beträgt diese ^ des Ganzen, so wird es beieiner Temperatur von 54 Grad Fahr. von 157Theilen Wasser aufgelöst; von kochendem Wassersind dann nur 33 Theile erforderlich. Der Ge-schmack dieses Salzes ist nicht sehr scharf.

Setzt man dieses Salz in einer Retorte hemFeuer aus, so entweicht; so wie die Retorte an zuglühen fängt, eine geringe Menge Schwefelsäure,es sublimirt sieb Quecksilber mit etwas schwefel-saurem Quecksilber und es entweichen schweflichteSaure mit Sauerstoffgaö in dem Verhältnisse, wie5i,5 zu 48,5.