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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Salz (Quecksilber-). 127

auflööliche Salz verwandelt wird, das sich beimVerdunsten des Wassers krystallisier und beim Zu-gießen von Wasser einen weißen Niederschlag giebt.

Schüttet man Ammonium zum Turpeth, soverwandelt sich dieses größtentheils in schwarzesQuecksilberoxidul und es bildet sich eine kleineMenge des dreifachen ammonischen Salzes, dasdurch ein Uebermaaß von Ammonium von ersteremleicht geschieden werden kann.

In der Medizin wurde das schwefelsaureQuecksilber von Robert James, Werlhof,D arluc und Tissot gebraucht« Die Wirkungengeringer Gaben sind zu i bis 3 Granen drastisch«Wenig benutzt, nicht sattsam geprüft, sind Ursachen,es für entbehrlich zu halten, sagt Mönch.

Ueber das schwefelsaure Quecksilber sehe mannoch folgende Schriften nach:

Vayen, in Rozier's 7n,irn. cle 1", V4, x>.

487 ei sulv. (übersetzt in Crell's Beitragen, 2terVd., S. 364 .).

Fourcroy, eVnnales cle lllilmie, 1^. X, p. 29z et«uiv., unv 8^s-'emk tles connviss. eliirn, I'«V, p. zia et sulv. Auszug von F. Wolff, 2terBd., S« 222 u. f.

Vraamcamp und Siqueira Oliva, in den /^rin. 6«Lklimio, IV I-IlV, w 119, 120 (übersetzt im neuenallgem. Journal der Chemie, 5ter Bd., D.64r, 642)«

I. B. Trommsdorff's Versuch eines praktischenHandbuchs für die Quecksilbcrpraparate und derenAnwendung in den Krankheiten. Jena, 1808.

Macqucr's chymisches Wörterbuch, nach der 2tenAusg. übersetzt von Leonhardi, 5 ter Th., S. 19 u.f.

Klaproth und Wolff, chemisches Wörterbuch, 4tekBd., S. 747 u. f.

Jvhn's Wörterbuch der allgem. Chemie, 4ter Bd.,iste Abtheilung, S. 192 u. f«

24) Gchweflichtlaures (Duecksilbersalz,schweflichcsaupes Gueckstlder;

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