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Salz (Quecksilber-).
Lulxbnrosuin; Fr. Lulllte cke Msrcnrs. Dadas metallische Quecksilber die Schwefelsaure soweit zersetzt, daß sie dadurch in schweflichte Säureverwandelt wird, so ergiebt sich hieraus, daß eineVerbindung der Schwefelsäure mit dem metallischenQuecksilber nicht gut möglich ist; bringt man dieSaure hingegen mit dem rochen Queckfüberond inVerbindung, so wird das Oxid sogleich milchweiß,es entbindet sich Warmestoff und der Geruch nachschweflichter Säure wird zerstört. Wendet mandie Säure in nur geringer Menge an, so bildetsich schweflichtsaures Quecksilber; nimmt man einegrößere Menge Säure, so wird das Quecksilberhergestellt und in der Flüssigkeit findet manSchwefelsäure.
Klaproth und Wolfs, chemisches Wörterbuch, 4 ter
Bd., S. 782.'
s 5 ) Virriolsaures (Quecksilbersalz, f. denArtikel schwefelsaures Quecksilbersalz,oben, S. 120.
26) wasserbleysaures (Quecksilberfalz,molybdänsaures (Quecksilbersalz, wasserblep-saures «Quecksilber; H^ckrurMrnm rnol^bäaö-iriemn; Fr. Molzckste cks Wsreurs, ein weißes,in 600 Theilen Wasser auflösbares Salz, welchesdurch Vermischung der Quecksilbersalze mit molyb-dänsauren Neutralsalzen darzustellen ist.
27) Weinsieinsaures «Quecksilbersalz, wein-
sieinsaures (Quecksilber; rurra-
ricum; Fr. Dnrtriw ck« Merc'urs, s auch denArt. Quecksilber, Th. 119, S. 4 so u. f.
Hier zur Ergänzung jenes Artikels noch fol-gendes: Wenn man in eine gesättigte Auflösungdes Quecksilbers in Salpetersäure reine Weinstein-säure schüttet, oder wenn man Auflösungen desweinsteinsauren Kali oder des gereinigten Weinsteins