iZO Salz (Quecksilberftdat. -) Salz (reines).
28) Zitronenfaures Eluecksilbersalz, zikrs»nensaures zirronenge äuerres zitronensäurehal-riges QueckssiberickzQrar^ium eitratum; Fr.Qitrnttz ou Eitronite 6s lVlereurs, Qitronitsl^ernnrial, 83I citronion cke lVlereure. DaSmetallische Quecksilber wird nicht von der Zitro-nensäure angegriffen-, bringt man letztere aber mitdem rochen Oxid dieses Metalles .in Berührung,so erfolgt ein Aufbrausen, das Oxid wird weißund verbindet sich mit der Säure zu einer Masse.Das durch dieses Verfahren gebildete ZitronensäureQuecksilber hat einen metallischen Geschmack, iffaber im Wasser schwer aufioslich. Bei der De-ffillatirn desselben geht Essigsäure und Kohlen-säure über, und das Metall wird reducirt.
Vauquelin, /onrn. cie la Loeist. 6es kliarma-cik-os, r I, St. X (übersetzt in Trommsdorff'sJournal der Pharmacie, /ter Bd., isteö St.).
29) Zuckerlaures Luecksilbcrsakz. lQ/ckrsr-Mvum 8ncc:l>3r3rum, s. den Art. klee sauresQuecksilbersalz, oben, g3.
Salz ( ' uecksübersedativ ), s. oben, S.. 88, bo-raxsaures Quecksilbersalz.
— («Quell ), wird das gemeine Küchensalz ge-nannt, weil man dasselbe aus den Salz so ölen,Salzquellen gewinnt; s. den Art. Salz undSa lzsiederey, Th. i3n, S. 258 u. f.
— lraffinrrres), Icreinigres Salz. geläurerresSalz, s. Salz und Salzsiederey, Th. i3o,S. 254 u. f., und Th. i33, S. 80 u. f. undS. 198 u. f.
— (^ahm ), s. Th. i33, S. 190.
-— (rernes), § 3 ! ^mum, ein von allen fremdarti-gen Theilen gereinigtes Koch- oder Küchensalz;Q auch den Art. raffinirtes Salz.
Salz