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Salz (Quecksilber').
oder des SeignettesalzeS in eine gesättigte Auflösungdes uecksübers in Salpetersäure gießt, wird diesesSalz gebildet.
Von Päcken erhielt weinsteinsaures Queck-silber, als er zu einer Auflösung von 3 o Theilenatzenden Sublimat in Wasser, 17 Theile reineWeinsteinsäure schüttete,und der klarbleibenden Auf-lösung 18 Theile kohlensaures Kali zusetzte. DieMischung wurde erst gelb, nachher wieder klar und.hell und setzte beim Verdunsten weinsteinsauresQuecksilber ab, welches dadurch gebildet wird,, daßdas Kali die Säure des ätzenden Sublimats sät-tiget und das abgeschiedene uecksilber wieder vonder Weinsteinsäure aufgelöst wird. Klaprothund Wolfs zweifeln daran, daß das Salz, welchesNavier, s. Th. 119, S. 4 s i, durch Kochen vonO ueckfüberopid mit Weinstein und Wasser erhieltund welches sich mit Leichtigkeit auflöst, weinstein-saures -. uecksilber ist, sondern vielmehr ein dreifa-ches, aus Weinsteinsäure, Kali und Quecksilberopidbestehendes Salz.
Die kaustischen Alkalien fällen die Auflösungdes Weinsteinsauren Q uecksilbers schwärzlich. Diereine Weinsteinsäure bewirkt weder in der Auflö-sung des ätzenden Sublimats, noch in der desschwefelsauren uecksübers einen Niederschlag.
Von Päcken, Dlssert. üe 8 nlk ncicko essenl rnr-lsri, OnkUling., 179g, p 14.
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<vec. rechn. «nc. cxxxiv. Theil. I 28)