Salz (Schwererben-).
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Fr. kommst«? cke ksrz-te. Wird AepfelsaurSin Barytwasser getröpfelt, so fällt die äpfelsäureBaryterde in Gestalt eines weißen Pulvers zuBoden. Nach Scheele kommt dieses Salz inseinen Eigenschaften mit der öpselsauren Kalk-erde überein; s. auch den Art. Mittelsalze,Th. 92, S. n8.
Scheele's physischem. Schriften, 2r Bd., S. 379^
2) Ameisenlaures Schwererdensalz, amei-sengesäuerres Schwererdenia'z. schwererdigesAmeismsalz, ameisen aures Baryrerdensalz,amei-enlaure Baryrerde; öar^ta koemiesta;Fr. koimiesre 6s klarste, si auch Th. cki3, S.217. Die Ameisensäure gab mit der Schwer -oder Baryterde Bändel baumähnlicher Nadelkry-stalle, welche an der Luft beständig, in vier Thei-len Wasser auslöölich, im Weingeist unauflöslichund von bittrem Geschmack waren. In der Hitzewurden sie dunkel und nahmen eine braune Farbean, wobei sie einen Geruch, wie gebrannten Zuk-ker verbreiteten und eine mit Säuren stark brau-sende, zum Glähendwerden geschickte Kohle hinter-ließen. Von den Alkalien wurde dieses Salznicht zersetzt.
Macquer's cbymisches Wörterbuch, nach der 2ten Ausg»übersetzt von Leonharüi, istcr Th., S. 3o4.
3) Arseniksaures Schwererdensalz, arse-niksaures Baryrerden alz arsemksaure Schwer-ober Barz>terbe; ckerra ^otickero83 urssni-omg, konckeross srsk-rucmtL, Lsrz'ts 3r8eni-
cutL, Lsr^tstnm; Fr. tLrsemeurs
cke Lgr^te, Lei 3r8enic3l ü H386 cks teerexonckeeeube; Engl. ^rsenicsl 83lt ok bsr^tesItal. Lgle 3r86icke3le cki lr38S ckl terra pe--unte. Dieses Salz wird erhalten, wenn man
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