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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Salz (Schwererden-).

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keine Baryterde in desiillirtem Wasser auflöset unddie Kamphersäure mit dieser Auflösung sieden laßt;jedoch nur dann erst, wenn man das Verdunstensehr behutsam betreibt, gewinnt man dieses Salzin kleinen aufeinander liegenden Blättern, welchein der Flüssigkeit eine Art Durchsichtigkeit haben,die aber beim Berühren mit der atmosphärischenLuft verschwindet.

Der Geschmack dieses Salzes ist kaum merk-lich; es läßt nur auf der Zunge eine schwacheSpur einer mit Bitterkeit gemischten Säure zu-rück. Durch die Hitze wird es zersetzt und ander trocknen Luft erleidet es keine merkliche Ver-änderung. Bei der Siedhitze sind 600 Theile-,Wasser erforderlich, um einen Theil dieses Salzesauszulösen; auch der Alkohol äußert nur einegeringe auslösende Kraft auf dasselbe. Die feuer-beständigen Alkalien, die Mineralsäuren, die Klee-,Weinstein- und Zitronensäure zerfetzen dieses Salz,desgleichen das salpetersaure Kali, Natrum undAmmonium, das salzsaure Kali, die Verbindungder Alkalien mit Kohlensäure und PhoSphorsmre,die salpetersaure und salzsaure Kalk- und Talkserde rc.

Klaprvth und Wolfs, chemisches Wörterbuch, 3 terBd., S. 89. ,

John's Wörterbuch der allgem» Chemie, ater Bd,,S. 2Z i,

16) Meesaures Schwererden- oder Basrycerdcnsalz, sauerkleesaures Schwererdensalz,kleesaure Schwer- oder Harycerde. Tröpfeltman Kleesäure in Barytwaffer, so fällt ein wei-ßes, unschmackhaftes, im Wasser fast unauflösli-ches Pulver zu Boden; jedoch ist die Unauflös-lihkeit dieses Pulvers oder vielmehr dieses Salzesnicht so groß, als die der klersauren Kalkerde';

K 3 denn