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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Salz (Schwererden-). rzr

S. r43. Hier zur Ergänzung jenes Artikels nochfolgendes: Bergmann scheint der Erste gewe-sen zu seyn. der dieses Salz untersucht hat. W i«thering fand es 178b in der Natur, und nachihm wurde daher die natürliche kohlensaure Ba-ryterde Wktherit genannt. Klaproth, Kir-wan, Hope, Pelletier, Fourcroy und Vau-guelr'n untersuchten späterhin diese Verbindung»

Künstlich erhält man dieses Salz, wenn mandurch Barytwaffer kohlensaures Gas hindurchge-hen läßt, oder wenn man Barytwaffer der atmo-sphärischen Luft aussetzt. In diesen Fällen schei-det sich die kohlensaure Baryterde als ein weißesPulver aus.

Die KyystallisatkonSgestakt der natürlichen koh-lensauren Baryterde ist sehr verschieden. Mantrifft sie als doppelte sechsseitige Pyramiden, alsdoppelte vierseitige Pyramiden, als sechsseitige Säu-len mit sechsseitigen pyramidalen Endspihen utrdals kleine strahlige Krystalle, die sehr dünn sindund sechsseitige, gegen das Ende abgerundete Prismazu seyn scheinen. Die vorzüglichsten Findorte der-selben sind: Anglezark, der Schlangenberg in Si-birien und Neuburg in Ober-Steiermark.

Auf die thierische Oekonomke wirkt dieses Salzwie Gift. Das specifische Gewicht des natürlichenbeträgt» 4 , 33 1, des künstlichen 3,763. Mit Koh-lensäure gesättigtes Wasser nimmt nach Hope vondiesem Salze in sich. An der Luft erleidetes keine Veränderung. Bei einer sehr erhöhtenTemperatur wird es, wenn man dasselbe in einemTiegel mit Kohlenpulver zu einem Teige gemacht,glühet, zersetzt.

In 100 Theilen dieser Fossils fanden:

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