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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Salz (Silber.). 183

-uft wurde, löset das salzsaure Silber auf und diese

hat Au Lösung kann nach Proust Jahre lang unver-

hei- ändert aufbewahrt werden, ohne daß das salzsaure

on- Silber sich zu zersetzen strebt; erzwingt man aber

»er- die Scheidung durch Warme, und wenn diese noch

Ta- so mäßig ist, so kann sich Knallsilber bilden, wie

das der eben erwähnte Chemist zu seinem Schaden

und erfuhr. Die von Proust behauptete Unzersetz-

M, barkeit der ammonischen Auslösung kann übri-

mm gens, nach Klaproth und Wolfs, nur dann

me- . erst Statt finden, wenn der Zutritt der Luft abge-?al- halten wird; denn stellt man dieselbe an die Luft,

so überzieht sie sich mit einem Häutchen, welchesund am Tageslichte schwärzlich wird und aus einer

ren, Mischung von metallischem und salzsaurem Sil-

die, der besteht.

sich Man nimmt die Reduction des Hornsilbers

äßt. häufig vor, um sich Silber von vorzüglicher Rein-en heit zu verschaffen. Schon Kunkel, und nach

Oo- ihm Monnet, empfahl einen Theil Hornsilber

mn mit drei Theilen gekörntem Bley in einer Retorte

ge- zu schmelzen. Das Bley wird in salzsaures Bley

lach verwandelt, welches sich über dem reducirten Sil-ke. der befindet. Durch Kupellation nimmt man

das einen Antheil Bley, welcher dem Silber beige-

al- mischt ist, hinweg. Das angegebene Quantum

chn- Bley soll aber zu groß seyn. Proust wickelte

an- das vorher geschmolzene salzsaure Silber in eine

rure doppelt so schwere Bleyplatte und kupellirte. Er

nen erhielt 0,73 bis 0,74 Silber, statt 0,7s, als dem

^ ist ^ eigentlichen Gehalte.

lber Sage giebt folgendes Verhältniß an: Man

an- läßt recht trocknes salzsaures Silber mit gleichen

der- Theilen Eisenfeile und Wasser sieden. Die Flüs-

sigkeit, welche salzsaures Eisen enthält, wird ab-lerkt und frisches Wasser aufgegossen und einige Mal

irde, M 4 um-