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Wilder; ^rAentum ^lostbllLtzttieüM; Fr. iVlc>»l^däsw ä'nrAsM. Dieses Salz ist durch Ver-mischung der Silbeksalze mit Molybdänsauren Neu-tralsalzen darzustellen. Eö ist im Wässer schwer'üuflöölich und voü bläulichtwöißer FarbenJvhn's Wörterbuch der allgenu Chemie, Ztek Bd.^S. 78.
3s) 'Meinsteinsaüres Sübersal;« wein-fteinsaures Silber; Lrgentmm rsitLrimim,ll?arlnreum SrAsniLMM; Fr. V-rrtrs ou Inrtrits»ä'srtztzM; Engl. I'nrtsr ok 8ilver; Jtal. Vsr-tgrs ll'arßsnto. Das Metallische Silber wirdnicht von der WemsteMsäure aufgelöst; das oxi-dirte Silber verbindet sich hingegen, den Erfah-rungen von Wenzel zu Folge, mit dieser Säure..Als nämlich dieser Ehemist Silberoxid in eineheiße Auslosung der Weinsteinkrystalle trug, be-merkte er, daß ein Aufbrausen entstand, und daKsich ein schwör austöslicher schwarzer Bodensatzbildete, welcher nach dem Auswaschen" beim Glü-hen die WemsteMsäure fahren ließ. Die übrigeFlüssigkeit gab beim Verdunsten eine an der Lustschwarz werdende Salzmasse, welche sich Nicht völ-lig wieder im Wasser auflösen ließ. Därandespricht der Weinsteinsäure auf das Silber, selbstbei einer vorbereitenden Verwandfchafh alle Wir-kung ab; allein dies muß wöhl nur so verstattdeckwerden, daß der Weinstein weder das metallischLSilber angreift, wie eben gezeigt worden, Nochdie salpeterfaure Silberauslösung fällen kanmBergmann setzt in seiner Tabelle von den Ver-wandschaften die Weinsteinsäure gleich Nach deüFlußspathsäure in die Reihe der Verwandschaftettdes Silbers. Die Verbindung des Silbers mitder WemsteMsäure ist übrigens ttöch nicht näheruntersucht worden- -
Gec. rech», «»c. LXxxrv. rtb«il. N Wem