Salz (Silber-).
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Von dem salzsauren Ammonium wird das^ rfchweflichtsaure Silber nicht nur zersetzt, sondern jbeinahe gänzlich reducirt, es scheidet sich als ein ,
schwarzes Pulver aus. Die Flüssigkeit enthält ,
schwefelsaures Ammonium.
Das schwesiichtsaure Silber in Gestalt eines,weißen Pulvers wird an der Luft braun, ohne da-'bei zersetzt zu werden. Vor dem Lethrohre aufeiner Kohle erhitzt, stößt es schwefiichte Säure s
aus, schmilzt zu einer gelblichen Masse und läßt h
ein reines Silberkorn zurück. Setzt man dasselbe, c
in einer Glasröhre eingeschlossen, dem Feuer aus,, tso entweicht eine geringe Menge schweflichter l
Säu^x, dann Schwefelsäure und das reducirte d
Silber bleibt zurück. Der Theil, welcher das r
Glas berührt, verbindet sich mit demselben und Z
ertheilt ihm eine hellbraune Farbe. Das schwer h
flichtsaure Silber ist zwar nur wenig auflöslich, u
doch bringt Salzsäure im Wasser, das mit diesem s
Salze einige Zeit in Berührung war, eine weiße d
Wolke zuwege. Es hat eilten scharfen und me- > h
tallischen Geschmack. Die kaustischen, feuerbe- i g
ständigen Alkalien lösen es auf und bilden damit !- st
ein dreifaches Salz, dem analog, welches das i li
Ammonium mit dem schwefiichtsauren Silber ^ ss
darstellt. b
Klaproth und Wolff, chemisches Wörterbuch, 4 trr ki
Bd., S. 782. w
29) Virri-lsalmiakartiges Gilbersalz, s.den Art. alkalisches flüchtiges Silbersalz, d>
oben, S. 172. 8
3 c>) Vitriolfaures Gilbersalz, vitris fäm w
rehalcrtzes Silbersalz, s. oben, schwefelsaures F
Silbersalz. dk
3 i) 'wasterblesj-faures Gilbersalz, ms^ dc
iybdänsaures Gilbersalz, rvasserbleysaures ltt
Sii^ ebee,
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