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Salz (Sttontianerden-).
chenfyrub grün, und hieraus scheint hervorzugehen,Haß das Salz einen Ueberschuß der Basis enthielt.'
Lälnb. IrausLet., IV, p. 17.
7 ) Chromsaures Gcrontianerdensahchrsmsames Gcromiansalz, chvomsaure'Gtromianerde; StroutiLna allromisn; Fsi«Lbromsts äs ätrorNinns. Dieses Salz erbiehJohn als hellgelbes unauflösliches Pulver. Nach:Richter ist das Verhältniße ioo Theile Säureund 963 Basis.
Z'ohn's Wörterbuch der alkgem. Chemie, ister Bds.
S. 176.
8 ) Essigsaures Strsnnanerdensalz, essig-saures Grromiansaiz, essigsaure Srronrian-erhe; ätrontinim bestieg; Fr. ^cersts äs §iron-:tians. Dieses Salz wurde zuerst von Hopeund nach ihm von Meyer und Vauguelindargestellt. Man gewinnt dasselbe,' wenn man-entweder reine oder mit Kohlensaure verbundene!Strontianerde in Essigsäure auflöset. Durch gesilindes Verdunsten schießt das Salz in kleinen, ^sechsseitigen Tafeln an, welche an der Luft unver- fändert bleiben. Hundert und zwanzig Theile Was'ser lösen 4g Theile von diesem Salze aus; als»:wäre es in ungefähr 3 Theilen Wasser auflöölich; ^auch scheint es gleich aufiöslich in kaltem undwarmen Wasser zu seyn. Die blauen Pflanzen-färben werden nach H op e von ihm grün gefärbt.Der Geschmack ist süßlich und scharf und im Feuer iwird die Säure ausgetrieben und zum Theil zersetzt.
Hope, Ltlllib. IrsnsLct., V, 14.
Bauquelin, in Scherer'ö Journ. der Chemie, Zier
Bd., S. 66s.
9 ) Llußsaures Gcromianerdensalz, s. denfolgenden Artikel.
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