Sülz (Sttontiarierden,). 205
,0) Flußfpachsaures Gcromianerdensalz,süßsaures Gcromianerdensalz, flußsparbsau-res, flußsaüres Gcronciansalz, flüßspachsaureErronrianerde; ätrontisnn lluorica; Fr. kluo-rste äs 8trolitiäns. Hope hat dieses Salzdargestellt, allein nicht näher untersucht; es bilderein weißes unauflösliches Pulver. Auf dem Wegeder doppelten Wahlverwändschaft ist es darstellbar.
n) Honigsteinsaures Gcroncianerbensalz,honigsteinsaures Gcronciansalz, Honigstein-saure Grroncianerde; LcronrianL mslilirchicn;Fr. IVlsllitsts äs Ltroncinns. . Dieses Salz bil-det einen weißen unauflöslichen pülverichtrn Nie-derschlag, der in Salpetersäure auflöslich ist.
»2) B.leefaures Grronrianerdensalz, sauer-kleesaures, zuckersaures Gcronciansalz, sauer-kleesaure, kieesaure Grroncianerde; HirounsuLoxalisa; Fr. Oxalats äs Ltrontians. May er-hält dieses Salz, wenn man eine Auflösung deskleesauren Kali mit der salpetersauren Strontian-erde vermischt; auch wenn man eine Auflösungder Kleesäure in Strontianwaffer schüttet rc. Dasauf den Boden des Gefäßes fallende weiße, mn-schmackhafte Pulver, ist die kleesaure Strontian-erde. Sie ist in 1920 Theilen kochenden Was-sers auflöslich und wird von der Hitze zersetzt,indem diese die -Säure desselben zerstört. In Sauer-kleesäure und andern Säuren ist dieses Salz leichtauflöslich. Die Auflösung dieses Salzes in Sauer-kleesäure' bildet ein eigenthümliches saures Salz.
Meyer hat dieses Salz zuerst dargestellt;Hope und Vauquelin haben sich mit demselbengleichfalls beschäftiget. Vauquelin schlug eineAuflösung, welche ioo Theile salpetersaure Stron-tianerdr enthielt, mit einer Auflösung des kleesau-ren Kali nieder. Der Niederschlag wog 80 Theile