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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Salz (Talkerden-).'

eine hinreichende Menge durchsichtiger Krystalle zufernem Versuchen fehlte, so blieb der streitigePunkt unentschieden. In der Folge erhielt derselbeeine hinreichende Menge vollkommen durchsichtigger Krystalle und nahm diesen Gegenstand aufs, Neue vor. Er 'übergoß nämlich das zerriebeneFossil mit Salzsäure, und nachdem er es mitHülfe einer gelinden Wärme vollkommen aufge-löst hatte, so verdunstete er die Auflösung bis zurTrockne, um den Ueberschuß von Säure fortzu-treiben und lösete den Rückstand in kaltem destil-lirtem Wasser auf. Durch dieses Verfahren schieder den größten Theil der Boraxsäure ab, welchersich in sehr weißen und sehr glänzenden Blätternabsonderte. Die Auflösung wurde hierauf mitWasser' verdünnt und dann mit kleesaurem Am-monium vermischt; so empfindlich auch dieses Rea-gens ist, so wurde dennoch durch dasselbe keineSpur von Kcklkerde angezeigt.

Um sich nun zu überzeugen, ob der kleineAntheil Boraxsäure, welcher zugleich mit der salz-fauren Talkerde vom Wasser aufgelöst worden,die Fällung der Kalkerde verhindere, setzte er zuder Auflösung eine geringe Menge salzsaurer Kalk-erde, welche noch nicht / des BoracitS betrugund sogleich war eine Wolke in der ganzen Flüs-sigkeit sichtbar. Auf der andern Seite zersetzte erkünstliche boraxsaure Kalkerde ganz auf dieselbeArt wie den Boracit, und es erfolgte bei demZusätze des kleesauren Ammoniums ein sehr häu-figer Niederschlag. Hätte demnach der Boracitnur ein Prozent Kalkerde enthalten, so hätte sichdieselbe, bei dem von Vauquelin befolgten Ver-fahren zeigen müssen. Er erklärte demnach dieKalkerde für einen zufälligen Gemengtheil des Bo-racitö, der in die undurchsichtigen Krystalle einge-Gec. rechn. «nc. LXXXlV. Theil. P sprengt