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sprengt ist und der zugleich ihre Undurchsichtigkeitveranlaßt.
Uebrigens Hangt die Boraxsäure mit denAlkalien und Erden so schwach zusammen, daß siedurch alle Säuren, die Kohlensäure ausgenom- -men, davon auf nassem Wege getrennt wird. jGanz anders verhält es sich auf trocknem Wege, !indem hier die Feuerbeständigkeit der Boraxsäure -das bewirkt, was die bloße Kraft der Anziehungnicht bewirken kann, und die Boraxsäure treibtalle flüchtige Säuren, bei anhaltender Hitze, die ,Schwefelsärrre ausgenommen, aus den feuerbestän-digen Alkalien und Erden.
Die Kennzeichen, welche die Salze, die dieBöraxsäure mit den Erden und Alkalien bildet,charakterisiren, sind folgende:
i) Sie schmelzen vor dem Löthrohre zu einemGlase. — 2 ) Kocht' man die concentrirte Aus-lösung derselben mit Schwefelsäure, so schießenbeim Erkalten glänzende schuppenförmige Krystallean, welche Boraxsäure sind. — 3) Werden sie !von den brennbaren Stoffen nicht verändert. — ^4) KomMen sie mit den weißen metallischen Och iden in Fluß und bilden damit gefärbte Gläser.
Bergmann, Opusc., I, p. 386.
Hauy, /^nr>. Ns 6bim., IX, p. Sy.
Westrumb, in seinen physikal. ehern. Abhandlungen,3ter Bd., istes Heft, S. i65 u. f.
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Klaproth und Wolff, chemisches Wörterbuch, isiecBd., S. 494 u. f.
' 7) Cbrsmsaures Talkerdensalz, chroim
saurs Talkerde; M 3 AN 65 i 3 cbromicn; Fr.(übromate 6s lVl3ZN68id. Nach Richter schießtdieses Salz in kleinen prismatischen Krystallenan, welche dem Feuchtwerden an der Luft weit