Salz (tanrrenhoszf.). Sich (Tellur-). 25^
Salz (rairnenho'zsaures). Mottro erhielt ausderTannenholzsäure, als dieselbe mit Natrum gesätti-get wurde, lange, schmale und gebogene Krystalle.
Monro, kllilos. Irans., Vvl. p, Lo5.
— (Tausendgüldenkraut-), 8sl aemsuri; mino-ris, s. den Art. Kräutersalz, Th. l33, S.^iH.(Tellur ). Mit dem Tellur, Tellurium oderTellurmetalle verbinden sich verschiedene Sämcen, woraus folgende Salze entstehen;
i) Tbromsaures Tellursas;, chromsatt-res Tellm'; 'llsltnrium Lknonncum; Fr,mats äs Islline. Die Chroms'ure bildet mitdem Telluroxid eine gelbe Auflösung, welche Johnnicht krystallisiren konnte. Nach Klaprdth undWolfs fällen die chromsauren Alkalien aus dersalpetersauren Tellurauflösung dieses Salz.
s) Kohlensaures Tellursalz, kohlensau-res Tellur; Islturimn asrboräcum; Fr. t3ar-hoirsrs äs Tellurs. Wenn matr die Auflösungdes Tellurs durch kohlensaure Alkalien fällt, er-hält man ein weißes Oxid, welches sich aber inkohlensaure Alkalien auflöset.
3) Mslybdänsaures Tellursalz, rnolyb»
^ dänsaures Tellur; s. Wafserbieysaureö
Tetlursalz, weiter unten»
4) Phosphorsaurcs Tellursstz, phos-phorsaures Tellur; Htlarium pboL^boriourn;Fr. kllosstkars äs Isllurs. Dieses Salz bil-det ein weißes unauflösliches Pulver, welches aufdem Wege der doppelten Wahlverwandschast be-reitet wird. Durch einen Ueberschuß von Säurewird dasselbe aufgelöst.
5) Salpecersaures Tellursalz, falpeher-S ee. rechn. eknc. LXxxiv. Theil. R . sau-