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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Salz (Tellur-).

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2§F

saures Tellur, s den Art. Tellurfakpeter I. oder Salpeter (Tellur-), Th. i3i, S. 63S. !

6) Satzsaures Tellursalz, salzsaures Tel,!ur oder Tellurium; 'ibsllurinrn rnuriaticum;Fr. ^luriäte äs Tsllurs. Das Tellurium wirdvon der Salzsäure aufgelöset, woraus das Waffe«tin weißeS basisches Salz fällt, welches sich ineiner größeren Menge Wasser wieder auslöset, lDavy verbrannte Tellur in oxidirter Salzsäureund erhielt eine weiße, halbdurchsichtige, durchWasser zersetztbare und in der Hitze sublimirbareVerbindung. In diesem Zustande enthalt diesesSalz nach dem erwähnten Chemisten:

5s,5 Tellurium,

47,5 opidirte Salzsäure,

100 , 0 .

Nach Davy's Ansichten ist dasselbe lellmrsns, oder 6liIorintellurium, 'lellurlialoicl.

Klapreth, in Crell's chem. Annalen, 1798, ir Bd.,S. 91.

Dessen Beitrage, 3 r Bd., S. 1.

Davy's Elemente der Chemie, ir Bd., S. 376.

7) Schwefelsaures Tellursalz, schwefeltsaures Tellur; Dsllurium sulpburicum;. Fr.LEars äs Isllure. Klaproth fand bei seitnen Versuchen über das Tellur, daß ein Theildesselben, welches er mit 100 Theilen konceMEter Schwefelsäure in einem Glase, das nachmalswohl verstopft wurde, übergoß, aufgelöst wurdeund eine Flüssigkeit von karmosinrocher Farbe gab.Bei einem Zusatz von Wasser zu dieser Auflösungverschwand die rothe Farbe und das Metall wurdein schwarzen Flocken gefällt. Wurde sie erwärmt,so wurde die Farbe gleichfalls zerstört und das