Salz <Thomrden-). 267
fen beinahe die Hälfte seines Gewichtes. DerGewichtsverlust besteht nach Richter nur etwazum dritten Theile aus Kohlensäure, das übrigeist Wasser.
Nach einer andern Bestimmung dieses Che-misten enthalten roo Theile kohlensaure Alaunerde r
54 , 2 Alaunerde,
15,47 Wasser,
3 o ,33 Kohlensäure,
9A82»
Andere Chemiker, besonders Rose, erhielten,bei Wiederholung dieser Versuche, die von Rich-ter angegebenen Resultate nicht. Klaproth undWolfs bemerken, daß das von ihm bemerkteAufbrausen bei Auflösung seiner vermeinten koh-lensauren Alaunerde in Salzsäure wahrschein-lich von einem Antheile des Fäüungsmittelsherrühre.
Saussäre fand, daß das mit Kohlensäuregesättigte Wasser Alaunerde auflöset; allein dieseVerbindung wird aufgehoben, wenn man dasSalz der Luft aussetzt. Hieraus ist abzunehmen,daß die kohlensaure Alaunerde nicht im ttochenmZustande darstellbar ist.
Richter, über die neueren Gegenstände der Chemie,
Lotes St., S. 247; 6 tes St., S. ig 4 .
Sauffüre, toeern, «le kkxs., Vol, lk>ll, P. 2g.
17) Aorksaures Thonerdensalz, korksau-res Akaunerdensalz, korksaure Thon- oderAlaunerde; tLrchllA sudsrics; Fr. Luberstsä'ainmine. Dieses Salz krystaöissrt beim Ver-dunsten bis zur Trockne nicht, sondern bildet einedurchsichtige Masse von goldgelber Farben Der