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Salz (THoyerden-).
Wasser wird «S ziemlich leicht aufgelöst. Bei !einer Temperatur von 52 bis 65 Grad Fahren« !heit sind hierzu wohl Zoo Theile Wasser erfor« ^derlich. Auch in Alkohol löset sich dieses Salznur schwer auf. Die Kalkerde, Baryterde, die ^drei Alkalien, die Klee--, Weinstein-, Zitronen«und Essigsäure, die salpetersaure Kalk- und Ba« ,ryterde rc. zersetzen dieses Salz.
Klaproth und Wolff, chemisches Wörterbuch, äter
Bd., S. 89.
1 5 ) Rleesaures, sauerkleesaures, zucker«saures Thonerdensalz, kleesaures Alaunerden-salz, kleesaure Thon- oder Alaunerde; ^r>Kill» sastosellstL, Blumen scetosellsium, Oxr-linuna srßillLtum; Fr. 8el nemrs ck'oseilleA bsss cks tsrry nrßillbuss; Engl. eVrchllAaeoussnlt «k sorel; Jtal. ^rtzilla scsrossllsts; s.den Art. Mittelsalze, Th. 92, S. 167.
16) Kohlensaures, lufcsaures Thonerden-
salz, kohlensaures Alaunerdensalz, kohlensaureThon- oder Alaunerde; asrhomog; >
Fr Onrbonsts ck'slurnine. Richter schlug die jAuflösung des Alauns durch kohlensaures Kali !nieder und glühte den erhaltenen Niederschlag mit 'trocknem kohlensaurem Kali. Hierdurch wurdeein Theil des Kali in schwefelsaures Kali verwan-delt, und durch Auslaugen die Salzcheile hinweg«genommen, die Alaunerde in Salzsäure aufgelöstund die Auflösung durch kohlensaures Kali ge-fällt. Der gut ausgewaschene Niederschlag losetesich, nachdem er gelinde getrocknet worden, leichterund mit Aufbrausen in Salzsäure auf. Er warsehr trocken und verlor durch schwaches Glühen,nebst den Eigenschaften mit Samen aufzubrau«