28c» Salz (Trona-). Salz (Uran,).
gelindem Feuer destillirt. Zuerst erhält man dieSalpeter-Naphtha, dann kommt,ein saurer Geistund diesem folgt, nachdem man das Feuer bis, Zum höchsten Grade verstärkt hat, ein trocknes,saures Salz, welches in langspießigen Krystallenkrystallisier. ,
Auch diejenigen Salze, welche man. durchVereinigung der Basen mit den Säuren erhält,führen den Namen: trockne saure Salze;s. diese, im Register, Th. i33, und in demgegenwärtigen Theile.
Lehmann, Physik, chem. Schriften, Berlin, 1760,S. io4.
Salz (Trema-), eine Benennung des natürlicheskohlensauren Natrums, s. dieses, Th. i33,S. 4 0 .
— (Ungarisches), s. Th. i33, S. 181 .
— (unreines), wird dem reinen entgegengesetzt. Inden Siedereyen bezeichnet man damit dasjenigeSalz, was noch mit vielen fremden Theilen ver-mischt ist, das heißt, welches bei dem Sieden undSoggen nicht gehörig von den erdigen und an-dern fremdartigen Theilen, die unter dem NamenGrieS in den Siedereyen bekannt sind, gereini-get worden. Besonders findet man aber viel un-reines Salz unter den Baysalzen, welche in denSonnenwerken bereitet werden; s. Th. i33, S.77 u. f., und 191 u. f.
— (Uran-), Uransalze, die Verbindungen, welchedas Uran mit den verschiedenen Sauren eingeht.Aus diesen Verbindungen entstehen folgende Salze:
i) Arseniksaures Uransakz, arseniksauresUran oder Uranium; Uranium arssnicawin;Fr. ck'Ursne. Wenn man salpeter-
sauttö