Band 
Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
Seite
279
JPEG-Download
 

^ Salz (Tisch ). Salz (ttdcknes saures). 279

9) weinstemsaures Titansalz, wemstein-saures Titan; litanimn tartaricum; Fr. 'b 3 r-trns cle litsns. Wenn man eine Auflösungder Weinsteinsäure in eine Auflösung des Titansin Säuren tröpfelt, so zeigt sich ein weißer Nie-derschlag, der aber beinahe eben so schnell wiederverschwindet, als er gebildet wurde.

Klaproth und Wvlff, a. a. O., 5 tep Bd., S. 667.

10) Zuckersaures Titansalz, s. den Art.kleesaures Titansalz, oben, S. 276.

Salz (Tisch ), eine Benennung des Kü chen salz es,! s. dieses, Th. i 3 s, S. 204 u. f.

! — (Treib»), getriebenes Salz, wird dasjenige

Salz in den Siedereyen genannt, welches bei vol-ler Hihe zum Krystallisiern gebracht wird, es istunrein und kleinkörnig.

— rTripel-), Tripelsalze, Salze, die durch öinedreifache Verbindung dargestellt werden, wie z. B.die dreifachen blausauren Salze, die außereiner alkalischen oder erdigen Grundlage, auchnoch EisenoM mit der Blausäure verbinden.

--(trocknes), es wird dem feuchten entgegenge-setzt. Unter dieser Benennung wird hier nur dasKoch- oder Küchensalz verstanden, welches beiseiner Weiße und Durchsichtigkeit, auch sehr trocken,fest und dicht seyn muß. Man sehe übrigens hier-über den Art. Salz und Salzsiederei), Th.i 33 , S. 129 u. f., und 190 u. f. nach.

— (trocknes saures). Nach Lehmann erhältman ein solches Salz, indem man nstt gehörigerBehutsamkeit 2 Unzen Alkohol mit eben so vielrauchendem Salpetergeist vermischt, diese Mischungwohl verstopft, etliche Tage an einem kalten Ortestehen läßt und sie hierauf aus einer Retorte bei

S 4 gelln-