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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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28r Salz (Uran-).

-Her Uranium; Ursnium lluorienm; Fr. finalecl'vrsntz. Das gelbe Uranorid wird von derFlußspathsäure ausgelöst j beim Verdunsten derAuflösung bildete sich luftbeständige Krystalle.

7) Kohlensaures Uransalz, kohlensaures,lufrsaures Uran oder Uranium; Uranium csr.donicum; Fr. Lurbonats ck'Urane. Das koh-lensaure Kali und Natrum verursachen in den Auf-lösungen des Urans in Säuren einen weißgelbenNiederschlag, welcher kohlensaures Uraniumist. Ein Uebermaaß des kohlensauren Alkali lösetdaö kohlensaure Uran wieder auf. Eine gleicheWiederauflösung erfolgt auch, wenn das gelbe,frisch gefällte und ausgewaschene Oxid noch feuchtum einer. Auflösung kohlensauren Kalks übergössenund kochend digerirt wird. Au dieser Auflösungtragt nicht das Kali, sondern die Kohlensaure bei;denn bei Anwendung von ätzenden Kalisalzen erfolgtkeine Auflösung. Aus der safrangelben Auflösungschlagen die Säuren das Oxid mit reiner gelberFarbe nieder.

Klaproths Beiträge, 2ter Bd., S. 207.

8) Molziböänsaures Uransalz, s. was-serbleysaureS Uransalz, weiter unten.

y) Phosphorsaures Uransalz, Phosphor-saures Uran oder Uranium; Uran,um pbos-piiorioum ; Fr. Phosphats ä'Urane. Die PhoS-phorsäure löset das Uranoxid auf, die Auflösungbleibt aber nicht klar, sondern das phosphorsaureUran fällt nach und nach in gelblich weißen, Un-förmlichen, im Master schwerauflöölichen Flockennieder. Ein gleicher Niederschlag wird hervorge-