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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Sslz (Uran-). 28z

bracht, wenn Phosphorsäure in die essigsaure Auf-lösung des Urans geschüttet wird.

Klaproth, a. a. O., S. 209.

10) Galpetersaures Uransalz, salpetersau-

res Uran; Uranium Nttrioum; Fr. Nitratsä'Urans; s. Salpeter (Uran-), Th. i 3 i,S. 636 u. f. '

11) Galzsaures Uransakz, salzsaures Uranoder Uranium; Uranium mnriaticum; Fr.lVIuriats ä'Urans Auf das oxidulirte Uraniumäußert die Salzsäure wenig Wirkung; allein mitdem oxidirten Uran giebt sie eine grünlich gelbeAuflösung, aus welcher das salzsaure Uraniumin zerschobenen vierseitigen Tafeln von gleicherFarbe krystallisirt. Die Krystalle zerfließen, wegenihrer leichten Auflöslichkeit im Wasser, in feuchterLuft. Der Weingeist und Aether lösen dieses Salzauf, und die ätherische Auflösung geht in denSonnenstrahlen in den Zustand des OxidulsalzeSüber, indem es sich in Form einer dunkelgrünen,consistenten Flüssigkeit ausscheidet.

Dieses Oxidulsalz soll im Hundert enthalten:

83 ,o 3 Uranoxidul,

16,97 Salzsäure,

100 , 00 .

Klaproth's Beitrage, 2ter Bd., S. 197.

Gehlen, in dessen Journal, 4 ker Bd., S. 402.

12) Schwefelsaures Uranfalz, schwefelsau-res Uran oder Uranium; Uranium sulxlluri-eurn; Fr. Sulüro ä'Urane. Das mit demMaxi-mum von Sauerstoff verbundene Uranoxid lösetsich leicht in verdünnter Schwefelsäure auf; dage-gen