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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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298 Salz (Weinsteins.Salz (Weinsteins)

tus, der durch wiederholtes Abziehen über reinen !Thon ganz wafsirheü gemacht und durch Aus-frieren verstärkt worden, mit dem Gewächslaugen-salze, nach gehöriger Sättigung, durch das Ab- ,rauchen und Erkalten ein Mittelsalz in spisßfer- lrnigen Krystallen geben, welche wie Digestivsalzschmecken, sich in kaltem Wasser schwer, in Wein-geist aber gar nicht auflösen, an der Lust trockenbleiben, auf Kohlen knistern, aber nicht in Flußkommen, sondern hart und weiß werden.

41) Zuckergesäuerres wemstemsalz, zucken-saurer zuckergefäuerrer Weinstein, s. kleesau-res Weinsteinsalz, oben, S. 295.

Salz (wcinsteinlaugenr), si weinsteinfauresKalisalz Th. i 33 , S. 6 i 4 .

— (weinsteinfaures), wemsteinsäure; ^ciänmtartaricum; Fr. /äcicls t-rrtareux. Duhamelund Große und nach ihnen Marggraf undRouelle der längere, zeigten zuerst, daß der 'Weinstein aus einer mit Kali verbundenen Säurebestehe; allein Scheele war der Erste, der dieseSäure in einem isolirten Zustande darstellte. Ertheilte sein Verfahren an Retzius mit, welcher esin den Abhandlungen der schwedischen Academievom Jahre 1770 bekannt machte. Nach ihmwerden zwei Pfund fein geriebene und mit heißemWasser oftmals gewaschene Kreide oder kohlen-saure Kalkerde mit 3 s Pfunden reinem Flußwassergekocht, dann werden nach und nach 7 Pfund,oder soviel, als zur Sättigung der Säure nöthigist, und bis kein Aufwallen mehr erfolgt, gepul-verte Weinsteinkrysialle hinzugesetzt. Man läßtnun die Mischung eine halbe Stunde lang in demvom Feuer entfernten Gefäße stehen, gießt die

oben aufschwimmende klare Feuchtigkeit, weicyk