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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Salz (tveitisteinfames). 299

durch Abrauchen einen vollkommen tartarisirtenWeinstein liefert, in ein gläsernes Gefäß^ unhwäscht das auf dem Boden liegen gebliebene Pul-ver, welches aus der Kalkerde, und aus der freienSäure des Weinsteins besteht, mit zwei- bis drei-mal darauf gegossenem reinen Wasser ab. Aufdiese weinsteinsaure Kalkerde gießt man nunPfund verdünnte Schwefel- oder Vitriolsäure, dieman aus einem Theil der stärksten Schwefelsäureund aus 8 Theilen Wasser bereitet hat, und Laßtdas Gemenge einen Tag lang mit einander dige-riren, wobei man es aber fleißig mit einem höl-zernen Spatel umrühren muß. Die über demBodensätze stehende saure Feuchtigkeit gießt manin ein gläsernes Gefäß und den alkalischen Bo-densatz übergießt man dann, um die noch anhän-gende Weinsteinsäure zu gewinnen, mit 16 PfundWasser, und in der Folge mit noch mehreren», undläßt die saure Flüssigkeit durchseihen. Man vermischtnun die gewonnenen sauren Flüssigkeiten mit einanderund bringt sie durch Verdunsten zum Krystallisiren.

Die nach wiederholtem Verdunsten angeschos-senen Krystalle, welche die reinste Weinsteinsäuresind, sammelt man und trocknet sie aufLöschpapier

Nach Bergmann bedarf man gegen 100Theile Weinsteinrahm auf ungefähr 28 Theile ge-schlemmte Kreide, und gewinnt nach dem Abrau-chen ungefähr die Hälfte oder des angewand-ten Weinsteinrahmö. Das auf dem Boden, alsRückstand gebliebene Pulver wiegt nach dem Aus-trocknen, wenn man d»s eben angegebene Verhält-niß des Weinsteins und der Kreide beobachtet,ro 3 . Bergmann nahm von der stärksten Schwe-felsäure einen und vom Wasser neun Theile, undgoß auf ro 3 Theile Weinsteinselenit nach und