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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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zo2 Salz (tveinsteinsüUkes).

welche die noch rückständige Säure etwas verkohltund braun färbt. Um die Säure zu gewinnenkann die Mutterlauge mit wenig weinsteinsauremKalk digerirt und die Lauge auf's Neue krystalli-sier werden. Man muß sich aber Huten, sagtJohn, keinen Ueberschuß von weinsteinsauremKalk anzuwenden, weit sich solcher in der Wein-steinsäure auflöset und ihre Krysiaüisirbarkeit hin-dert. Man muß die Krystalls dann wieder imWasser auflösen, bis zur Syrubsdicke verdunstenund aufs Neue kchstaüisi'ren, damit sie von demanhangenden Gypse und der Schwefelsäure völligbefreit werden.

Für sehr feine Versuche kann die Weinstein-säure auch in Weingeist aufgelöst und daraus kry-stallisiert werden. Bei dieser Bereitung neutralisütdie Kreide die freie Säure des Weinsteins undbildet damit unauflöslichen weinsteinsauren Kalk,während die Kohlensäure der Kreide im Aufbrau-sen entweicht und leicht auflösliches neutrales ^weinsteinsaures Kali in der Lauge zurückbleibt.

Will man den Weinstein völlig zerlegen, söverfährt man, wie eben bemerkt worden; alleinman vermischt die Lauge, welche das neutraleweinsteinsaure Kali enthalt, mit einer Auflösungdes salzfauren Kalks, lauget den Niederfchlag, wel- Icher ebenfalls weinsteinsaurer Kalk ist, aus, undfügt ihn dem, auf eben erwähnte Art erhaltenen ^hinzu. Die Dritte Lauge enthält salzsaureö Kali.

Ein andrer Weg, die Weinsteinsaure völligzu zerlegen, ist der, statt der Kreide gebranntenMarmor oder Kalk anzuwenden. Ein Theil Wein-steinpulver erfordert ungefähr 4 bis rechtätzenden Kalk. Die Lauge enthält in diesem Fallätzendes Kctii. Ein Theil des getrockneten

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