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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Salz (rveinstemiaures).

Zoz

steinselenitS erfordert etwa ^ eoncentrirte Schwerfelsäure zur Zerlegung. Diese Methode ist abermit mancherlei Schwierigkeiten verknüpft.

Auf ähnliche Art kann die Weinsteinsäureaus andern Pflanzen gezogen werden, in denensie, wie in den Weintrauben, mit Kali und auchKalk, als ein saures Salz vorhanden ist. Sofindet man dieselbe in den meisten deutschen sau-ren Früchten; in vielen Blättern, Wurzeln undSäften re.

Vau quelln fand, daß sie ungefähr vondem Marke der Tamarinden ausmache. Tromms-dorff entdeckte sie in den Beeren des Sumach-baumes. Scheele in mehreren Obst- und Bee-renarten rc. Ob sich übrigens vegetabilische Sub-stanzen, wie z. B. Zucker, durch Behandlung mitSalpetersäure in Weinsteinsäure verwandeln lasten,ist noch nicht ganz ausgemacht.

LowiH empfiehlt, um die oben erwähnteFärbung der Säure zu vermeiden und durchgän-gig eine Säure von schön weißer Farbe zu erhal-ten, die nicht völlig eingedickte Lauge mit Kohlen-pulver zu digeriren, und dieses, ehe man die Säurezum Krystallisi'ren bringt, durch das Filtrum wie-der hinwegzunehmen. Es scheint jedoch, sagenKlaproth und Wol st, als wenn durch diesesVerfahren die Säure einige Aenderungen in ihrerGrundmischung erführe; denn die durch die ange-gebene Behandlung erhaltene Säure zieht Feuch-tigkeit aus der Luft an, welches bei der nicht mitKohlenpulver behandelten Säure keinesweges derFall ist; auch bemerkt man Abweichungen in derKrystallform, je nachdem die Säure auf die eineoder die andere Art behandelt wurde. Ein Zusatzvon Salpetersäure, um die Weinsteinsäure zu ent-färben,