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Salz (tVttnsteinfaures).
Fourersy undVauquelin,Sauerstoff 70.5Kohlenstoff 19,0Wasserstoff 10 ,5
Gay-Lüssar^erzerms, „„dThenard,
59,882 69,82
36,167 24,o5
3 . 9 dl 6,63
——.- -——--
100 /) 100,000 100,00
Döbereincr'64,64532,4 182,9-^7.
100 , 000 .
Mit den Basen stellt die Weinsteinsäure ei-genthümliche Salze dar, unter denen einige saureSalze und dreifache Verbindungen besonders merk-würdig'sind. Die Weinsteinsauren Salze(Kaiia raNÄlioa; Fr, Hrrne8, 'I'ariiates ), wer-den theils durch unmittelbarer Verbindung derSäuren mit den Basen, theils durch den Wegdoppelter Wahlverwandschaft dargestellt, da eimgeBaseN wasserfreie Verbindungen geben, so giebtdieses einen Weg den Wassergehalt der Weinstein-säure zu bestimmen. Diese Salze sind im Was-ser theils qufiöölich, theils unauflöslich. Sie ver-binden sich gern mit einem Ueberschuß von Säurezu eigenthümlichen Salzen und werden dadurchim Wasser theils auflöslicher, theils unauflöslicher;-,auch bilden sie drei- und vierfache Verbindungen.In der Destillation zersetzen sie sich und gebendie Produkte der Pflanzenstosse überhaupt. Die-jenigen, welche freie Säure enthalten, können auchetwas krystallinische bransiige Weinsteinsäure ge-ben. Durch Digestion mit Schwefelsaure werdendie meisten Salze zersetzt, die Weinsteinsäure wirdabgeschieden und giebt sich theils durch die Kry-stallform, theils dadurch zu erkennen, daß ihreverdünnte Auflösung mit Kali Weinste.inpulver fal-len läßt. In den Fällen, wo die Schwefelsäuredie Basen auflöset, oder wenn das Salz auflös-lich ist, läßt sich durch den Weg einfacher oderdoppelter Wahlverwandschaft ein unauflösliches
U 3 wein-