Salz (WLsmmh-).
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Nach Bergmann sollen die Arsenik-, Flußspath-,Klee-, Milchzucker-, Phosphor-, Salpeter-, Salz«'und Schwefelsäure dieses Salz zersetzen.
Wenzel, von der Verwandschaft der Körper, S. 3Z5.
Stockar de Reuforn, Prscl. Ne r-uccin. i
Latsv., 761, § ZZ.
5) B^ausaures Vvismutbsalz, blaufamrer IlVismurh; klismutsium 6oru88icum; Fr.kru88gt6 cks 6i8mml>6. Von dem blausaurenElfenkali wird die Wismuthauflösung gelblich-weiß gefällt.
6) Boraxsaures, boraxgesäuertes N)'S>murhsalz, horaxsaurer wismurh; öi8murbum !dorgxanim; Fr. Korsts äs öismutsis. DaS >metallische Wiömuth wird hon der Boraxsäure ^nicht angegriffen; das böraxsaure Natrum schlägt >aus der Auflösung des Wismutheö in Salpeter-säure ein weißes Pulver nieder.
7) Lirronensaures wismuthsalz, s. zi-tronensaures Wismuthsalz, weiter unten.
8) Essigsaures, essmsäurehalriges Wis-
murhsalz, essigsaurer wismuch; Li8mutbum366ticnm; Fr. äs Kismutlre. Dir-
rande hält den metallischen Wiömuth fär unauf-löslich in der Essigsäure; allein schon Pott hatbemerkt, daß er sich sowohl, als dessen Oxideoder Kalke darin auflösen läßt und eine bittere,ätzende, kupfrig schmeckende Feuchtigkeit giebt, diesich aver schwer zum Anschießen bringen läßt;auch erhielt Wenzel aus der sich mit Wasser :ohne Trübung verdünnen lassenden Auflösung keineKrystalle, sondern nur beim Verdunsten bis zurTrockne, eine gelbliche, nicht mehr im Wasser auf- -löötiche Salzmaffe. Nach dem eben erwähnten