Salz (Wismuth,). 325
Chemrsten löset die Essigsäure eine größere MeUgedes metallischen, als des mit Kohlensäure verbun-denen Wiömuths auf. Von jenem lösete § Unzefeiner Essigsäure Gran, von diesem nur1 Gran auf.
Westendorf'S concentnrte Essigsäure 'zuUnzen zwölf Stunden lang mit Wismuth di-gerirt, lösete nur n Gran desselben auf. Diegelbe Auflösung schmeckte süßlich, trübte sich nurmit der Blutlauge weiß und gab beim Verdun-sten bis zur Trockne süße, zusammenziehende, Weiße,glänzende Blumen, und einen schwarzen, erdigenRückstand, aus welchem Versuche Weste n d or fschloß, daß die Essigsäure mehr auf das Brennbaredes Wiömuths, als auf feine erdige Theile wirke.
Uebrigens ist die Wirkung der Essigsäureauf den metallischen Wiömuch nur >ehr geringe,dagegen erhalt man sehr leicht eine Verbindungder Säure mit seinem Oxide, wenn man die Auf-lösungen des salpetersauren Wismuths und essig-sauren Kalks vermischte. .
Wenzel's Auflösung schmeckte etwas herbe,besaß, einen Ueberschuß von Säure, ließ sich mitWasser verdünnen, gab aber keinen Niederschlag.
Dürande, in de Morveau rc. Anfangsg. der Chemie,Zier Tb-, S. 27.
Wenzel, von der Verwandschast der Körper, S. 2v4.
Pott, Ol»s. OUem., I, p. 167.
Westendorf, Dessert rle oxt. scel. ccrac. §. 4 r,S. 42»
Bergmann, Opuse., Vol. III, p. 45g und inScheffers chein. Vorlest, S. 23 g.,
Klaproth und Weiss, chemisches Wörterbuch, 2terBd>, S. 124.
9> Ferrsaures, fettsäurehalrigcs Wis-muchfalz, fercsaurer 'Wjsmmh; Msnmtbüm
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