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Salz (Wismuth 0.
s4) weinsteinsaures, rvemfteiNAesäuertes,weinsteinsäurehalkiges Wismurhsalz, rveimsternsäurer Wismuth, Wismuchwemftein;Li-rnutlium tarrnricurn; Fr. Isrtrite cks Lismu-tlis. Die weinsteinsäure löset sowohl das Metall,als auch das Oxid des Wismuths auf, jedochbeides uur sehr langsam. Vermischt man abereine Wismuthauflösung in Salpeter- oder Salz-säure mit der Weinsteinsäure, so krystallisirt dar-aus beim Verdunsten sehr schwerauflöölicher weiit-sieinsaurer Wismuth in durchsichtigen Körnern.
Wenzel erhielt durch das Eintragen desmit Alkalien gefällten Wismuthöxides in die sie-dende Auflösung der Weinsteinkrystaüe eine Auf-lösung, die sich nicht krystallisieren ließ, sondern NachDem Eintrocknen eine braungelbe, leichtauflöslicheSalzmasife lieferte, welche an der Luft trocken blieb.
Bergmann, Opusc III, p. 458 , 45 g.
Dürande, in de Morveau's Ansangsgründe der Chr-mie, Zter Th., S. 78. .
Klaproth und Wolff, a a. O., Ster Bd., S. 667.
s 5 ) Zirrsnensaures, zitronensäurehalcllges Wismurhsalz, Zitronensäure'.- wismuch;Li8mntlnim citiicurn ; Fr. (äwrste ck» öi^murbe.Auf den Wismuth äußert die Zitronensäure, nach 'Wenzel, nur eine sehr schwache Wirkung; sie .greift das Metall nur in der Oberfläche so ge- §ringe an, daß es an seinem Gewichte keinen Ab- ^gang erleidet; auch die Alkalien schlagen-aus der .über diesem Metalle digerirten gemeinen Zitronen-säure nichts nieder.
Macquer's chymisches Wörterbuch, nach der stenAusg. übersetzt von Leonhardi, ister Th., S. 789.
26) Zuckersaures Wismurhsalz, s. kleeesaures Wiömuthsalz, oben, S. 826,
Salz