Salz (Vttembeti-). zz?
gelöste Ackererde von der Kleesäure und dem klee-saurem Ammonium als kleesaure Attererdeim Zustande eines schwer auflöslichen weißenPulvers niedergeschlagen, welches auch Vauqu er-litt bestätiget
Klaproth's Beitrage, 3ter Bd., S. 7S.
Vauquelin, tVnn Lnimle, 1?. XXII, p. 20Z.
7) Kohlensaures lufrsaures Zreererden-salz, kohlensaure, luftsaure Ztrererde: VnriLearbonies; Fr. Lsrbonnte ci^tlrin. Man er-hält dieses Salz auf dem Wege der doppeltenWahlverwandschaft, wenn man nämlich die ^«er-erbe aus ihren Auflösungen in Säuren durch einkohlensaures Alkali fällt. Es ist ein weißes, ge-schmackloses, unauflösliches Pulver, dessen Bestand-theile, nach Klaproth, im Hundert sind:
18 Kohlensäure,
55 Attererde,
27 Wasser,
roo.
Klaproth'S Beitrage, 3ter Bb., S. 67.
8) LuftsauresItrerer-enfalz. f. den vor-hergehenden Artikel.
9) Phosphorsaures Zcrererdensalz Phos-phor saure Zttererde; ^ttris pkosptrorioa: Fr.kllaspkLt« ck'Vttlin. Vauquelin erhielt diesesSalz, als er Auflösungen der Alter-erde in Schwe-felsäure, Salpetersäure oder Salzsäure mit phos-phorsaurem Nairum vermischte, wo dann diephosphorsaure Aftererde in gallertartigenFlocken zu Boden fiel.
Vauquelin, >^nn. «le tUKimie, r. XXXVI, p.
158 (übersetzt in Crell'ö Annalen, röoi, rster
Bd., S. s 4 o.
«ec. rechn. Wr. «ÄM-Mfl. P io)