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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Salz (Merekbett,).

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ro) Salperersaures Acrererdensalz, fallpetersaure FttererSe; ä5uria nirrics; Fr. M- ^trais ä'^ttrig, s. den Art. Salpeter (Alter-),Th. i3^, S. 64s.

n) Galzsaures Tttererdensalz, salzsaure ,Z^ttererde; äkttrin muriatien; Fr. Ulruiarsä'^ttris. Die Attererde löset sich mit Leichtig-keit in der Salzsäure auf; allein die Auflösungkrystallisier nicht, sondern nimmt beim Verdunstenein schleimiges Ansehen an, ohne trocken zu werden.

Aetzendeö Kali und Natrum zersetzen diesesSalz' und schlagen die Erde nieder; eben so ver-halten sich das Ammonium und die kohlensaurenAlkalien; allein letztere lösen die Erde wieder auf,wenn sie im Uebermaaß zugesetzt werden. !

Klaproth und Wolff, chemisches Wörterbuch, 4 terBd., S. 477.

12 ) Schwefelsaures Mrercrdensalz, vükriolsaures Tkrererdensalz, schwefelsaure, Vi-triol saure Atceberde; suchburicn; Fr.

Lulknte ck'LttriL. Gadolin hat dieses Salzzuerst dargestellt; allein Eckeberg, Klaprothund Vauquelin haben die Eigenschaften dessel-ben untersucht. Man erhält dieses Salz, indemman Attererde in Schwefelsäure auflöset. Beider Auflösung, welche mit großer Leichtigkeit ge-schieht, findet eine schwache Erhöhung der Tem-peratur Statt. So wie die Auflösung fortrückt,so krystaüisirt die schwefelsaure Attererde in klebnen glänzenden Krystallen von regelmäßiger Ge-stalt. Eckeberg erhielt sie auch öfters als flachesechsseitige Prismen mit vierseitigen Endspitzen.An der Luft wird dieses Salz nicht verändert.Der Geschmack desselben ist zusammenziehend undsüßlich, jedoch weniger süß, als der der schrvesel-