Z 48 Salz (Zink,).
zuckersaures Zinksalz, kleesaurer, sauerkleesau«lerZmk; 2ilisuin oxalieum, s. acerossllutum,Oxalinum xiricntum; Fr. 8s1 nsmrs ä'oseilles k» 3 ss äs 2ins, Oxslats äs 2inc; Engl. 8or-reloii8 8a1t okAns; Jtal. Anso scstossllmo.Der metallische Zink wird von einer AuflösungDer Kleesäure in Wasser mit großer Lebhaftigkeitangegriffen und es scheidet sich ein weißes Pulveraus, welches das kleesaure Zinksalz ist. Auch deroxidirte Zink giebt eben diese Verbindung mit derKleesäure; auch erhält man sie, wenn Kleesäure inAuflösungen des Zinks in Schwefelsäure, Salpe-tersäure oder Salzsäure geschüttet wird. Es ent-hält, nach Bergmann, o,^5 Metall. DiesesSalz ist im Wasser kaum aufloölich, außer, wennein Usberschuß von Säure vorhanden ist. DerGeschmack desselben ist ausnehmend herbe.
Bergmann, Opusc., Vol. I, p. 271.
Savary, Olksert. äe Laie sesent. Xcetosell. Are^ent., 1773, §. l6.
Wenzel, von der Verwandtschaft der Körper, S. 3i".
«3) Kohlensaures Zinksalz, luftsauresZinksalz, kohlensaurer, kufrsaurer Zink; An-«um s»rdonisnm; Fr. Lnrbonuts äs Ane.Wenn man mit Kohlensäure gesättigtes Wassermit fein gepulvertem metallischem Zink oder mitDem Oxide dieses Metalls in Berührung bringt,so wird ein beträchtlicher Theil davon ausgelöstund die Auflösung wird, wenn man sie der Luftaussetzt, nach und nach, indem das Auflösungs-mittel entweicht, mit einem regenbogenfarbigenHäutchen bedeckt, welches Zinkoxid ist. Wirdeine Auflösung eines kohlensauren Alkali'S in eineAuflösung des Zinks in Säuren gebracht, so wirdkohlensaurer niedergeschlagen.