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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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354 Salz (Zink-).

Bleystüsstgkeit ausdunstete und, völlig ausgetrock-net, an der Luft zerlloß.

Ivhn's Wörterbuch der allgem. Chemie, 4 ter Bd.,rste Abtheil., S. 98.

so) Gauerkleesaures Zinksalz, s. kleesau-res Zinksalz, oben, S. 347.

21) Schwefelsaures, virriolfaures Zink-salz, schwefelsaurer, fchwefe'faurchalriger, vi»triolsaurer Zink. Zinkorrnol. weißer Vitriol,weißes Virriolsalz, Gallitzenfrein; 2mcumLulpkuiicumz s vitriolum, Vüriolonl Anci,Dncurn vitriol^tum, Vitdiolieum 2iineawm,Vitriolum slbum; Fr. Liullstö ou Vitriol äs2inc, Vitriol blsuc ou cke Oo8lgr, Lou^iS-ross Klane; Engl. Vitriol ol Ane, WliitsVitriol; Jtal. Vitriuolo cki Aiueo, Vitriuoloshiauco, (3oftp3ro8L higncä, Vitriuolo cki Oos-larcl. Man bereitet dieses Salz fabrikenmäßig,findet es aber auch als Zinkvitriol in der Natur.Schon am Ende des i 3 ten oder im Anfange desi 4 tett Jahrhunderts ist zu Raibl in Kärnthendasselbe bekannt gewesen. Im Jahre 1370 ließHerzog Jlllius von Braünschweig dasselbeaus den Rammelöberger Erzen scheiden; man schreibtdaher die Entdeckung desselben diesem Herzoge zu.Geosfroy der jüngere schien die Zusammensetzungdieses Salzes schon im Jahre 1727 gekannt zuhaben- allein Brandt war der Erste, welcher imJahre 1733 die wahre Zusammensetzung diesesSalzes zeigte.

Der Zink wird von der concentrirten Schwe-felsäure in der Kälte nicht aufgelöst, von der ver-dünnten SäUre aber erfolgt um so leichter duAuflösung, welche mit einem lebhaften Aufbrau-