Sch (Zink,).
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sen begleitet ist, das von dem entweichenden Was-serstoffgas herrührt, wobei eine beträchtliche Er-hitzung Statt findet.
Aus der gesättigten Auslösung, welche völligklar und farbenlos ist, schießen in der Kalte weiße,vierseitige, säulenförmige Krystalle an, an denenzwei entgegengesetzte Seitenflächen breiter, als dieandern sind, mit pyramidalen, vierseitigen End-spitzen. Zuweilen sind zwei Kanten des Prismaabgestumpft, wodurch dasselbe sechsseitig wird.
Das schwefelsaure Zinksalz hat einen zusam-menziehenden, säuerlichen und beißenden Geschmack.Sein specifisches Gewicht beträgt im krystallini-schen Zustande 1,912, in dem Zustande aber, inwelchem es gewöhnlich im Handel vorkommt,1,3275. Bei einer Temperatur von 60 GradFahr. sind zu seiner Auflösung 2,28 Theile Was-ser erforderlich; kochendes Wasser nimmt davoneine weit größere Menge in sich. Spiel mannkonnte bei dem 5 osten Grade Fahr. in einerUnze destillieren Wassers 210 Gran und Wen-zel bei dem roten Grade Reaum. 1 Unze vondiesem Salze auflösen. Bergmann fand, daß100 Theile Zinkvitriol 228 Theile und folglichnicht viel mehr als doppelt so viel Wasser vonmäßiger Temperatur zu ihrer Auflösung erfordern,dahingegen das siedende Wasser eine weit beträcht-lichere Menge desselben in sich nimmt. Bei derVermischung der Ausösung von hundert TheilenZinkvitriol mit dem phlogisticirten Alkali erhältman einen weißen Niederschlag, welcher nach demsorgfältigsten Aussüßen und Austrocknen als einblaßgelbes Pulver erscheint und 83 Theile wiegk.-Da nun Bergmann auö der Auflösung vonloo Theilen metallischen Zinks mit phlogisticirtem
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