Salz (Zink,).
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Alkali 4 g 5 erhielt, und folglich i Theil Zink fast5 Theile Niederschlag gab, so schloß derselbe hier-aus, daß in roo Theilen Zinkvitrio! ungefähr17 Theile Metallgehalt befindlich seyn dürsten.Das kohlensaure Kali fällt aus der Auflösungvon loo Theilen Zinkvitriol 38 Theile eines koh-lensauren Oxides, welcher sich mit vielem Auf-brausen auflöset, und, da der Zinkvitriol 20 TheileMetalloxid enthält, auch nach dem Abtrocknennoch 18 Theile an Luftsäure oder Kohlensäureund Wasser bei sich fährt. An der Luft verwit-tert es nur wenig.
In der Hitze zergeht dieses Salz in seinemKrysiallisationswasser; es schäumt, schwillt starkauf und hinterläßt eine sirengflüssige Masse, ausder sich bei anhaltendem starkem Feuer die Säureverjagen läßt. Bei der Destillation dieses Sal-zes wird die Säure zersetzt, eS geht schweflichteSäure und Sauerstoffgas.über; gegen das Endeder Destillation erhält man in der stärksten Hitzeeine concentrirte Säure, die aber immer schwe-flicht ist.
Aus der Auflösung des schwefelsauren Zinksfällen die Alkalien das Zinkoxid als einen weißenNiederschlag; ist aber das Salz eisenhaltig, so be-darf es zuvor einer Reinigung, welche man, nachProust, folgendermaßen vornehmen kann: Zuungefähr zwei Pfund der concentrirten Auflösungdes zu reinigenden Salzes, gießt man etwa eineUnze Salpetersäure und laßt sie damit aufkochen.Hierauf setzt man so viel ätzendes Kali hinzu,bis der Niederschlug ganz weiß erfolgt. Manläßt nun die Mischung nochmals aufkochen, Dtrirt sie und schlägt nun das Zinkoxid völlig nie-der. Man muß sich jedoch Hüten mehr Alkali