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Salz (Zink-).
So Schwefelsaure,
So Zinkoxid,
ivo.
Nach Kirwan erfordern roo Gran Zinkieben so viel ächte Schwefelsäure, deren Verhält -1niß zum Wasser wie i zu 8, io oder 12 ftyiukann, wenn man gegen das Ende der Auflösung,da die Saure beinahe gesättiget ist, Hitze anbringt.Mit Beihülfe der Hitze löset sich auch der Zinkin verdickter Schwefelsäure auf. Nach Wenzelkönnen sich 206 Theile Zink mit s 4 o Theilen derstärksten Schwefelsaure verbinden. Bei jener Auf-lösung entwickeln sich 100 Wärfelzolle entzünd-barer Luft.
Im Großen bereitet man dieses Salz, seitder Mitte des r6ten Jahrhunderts, zu Goslar iaus einem Rammelsbergischen Zinkberge, unterder Benennung des Gallitzensteins. Das Erz,welches, außer Zink, Bley, Silber, auch viel Schwe-fel, Eisen- und Kupferkies enthält, wird geröstet,hierauf ausgelaugt, dann aber noch auf Bleyund Silber benutzt. Um eine gesättigte Laugezu erhalten, gießt man sie zu drei wiederholte»Malen auf frisches Erz, siedet sie dann in bleyer«nen Pfannen ein, klärt sie von dem, nach einigemStehen, abgesetzten Eisenoxid und den Uneinigkeitenin hölzerne Gefäße ab und laßt sie krystallistren.Den krystallisieren Vitriol läßt man in einem kupftnnen Kessel über Feuer in seinem Krystallisations-wasser zergehen, schäumt die Oberfläche mit einemHaarsiebe ab, schöpft das aufgelöste Salz miteiner Kelle in hölzerne Tröge und rührt eö stlange, bis es fast kalt ist, wo es dann so lockerwie Schnee wird. Hierauf drückt man eö in M-!