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Salz (Zink,).
zerne Kästen oder kegelförmige Formen fest zu-lammen, wo es dann durch Stehen fest zusam-menbäckt und die Weiße Und Festigkeit des Hut-zuckers erhalt.
Dieses Salz, auf diesem Wege erhalten, istkeineöweges rein, sondern enthält Eisen, auch wohletwas Kupfer. Von der Gegenwart des erstem,der genannten beiden Metalle, überzeugt man sichdurch Gallapfeltinktur, von der Gegenwart deszweiten durch Ammonium. Eine, jedoch nur un-vollkommene, Reinigung dieses Salzes bewirktman, wenn die Austösung des Zinkvitriolö mitmetallischem Zink digerirt wird, wodurch ein Theiljener Metalle, keinesweges aber das ganze Quan-tum derselben, niedergeschlagen wird, indem dieSchwefelsaure mit den, Zink nicht viel näher, alsmit dem Eisen verwandt ist.
Man findet den Zinkvitriol auch zuweilen,jedoch selten, völlig in der Natur gebildet. Erhat eine gelblich weiße Farbe, die mehr oder we-niger in'ö Graue, und Grüne fällt. Er kommttheils derb und stalaktitisch, theils auch in losen,nadelförmigen und säulenförmigen Krystallen an-geschossen vor. Aeußerlich ist er wenig glänzend,zuweilen nur schimmernd; r'm Innern ist er we-nig glänzend, von Glasglanz. Im Bruch ist erfaserig. Er ist ferner durchscheinend, halbhart,spröde, und hat ein specifisches Gewicht gleich 2,000.
Er kommt vorzüglich im Rammelöberge undauf den zinkhaltigen Halden der Stoll grübe,zuweilen auf den Pach erst ollen zu Schemnißund zu Rudeln in Ungarn vor.
Außer dem Zinkvitriol, welcher einen Ueber-fchuß von Säure enthält, giebt es einen gesättig-ten, schwefelsauren Zink, welcher, nach Le-
Z 4 blatte,