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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Salz (Zink,).

blanc, in Rhomben krystalllsirt, die sehr wenigvon Würfeln verschieden sind. Er ist farbenlos,vollkommen durchsichtig, hat einen glasigen Bruchund ähnelt im Aeußern dem Flintglsse.

Nach John's Untersuchung, der das Da-seyn dieses Salzes bestätiget, enthält dasselbe et-was Gyps und das neue Metall des Zinks. Esunterscheidet sich übrigens mehr von dem an-geführten.

Berzelius erwähnt auch eines basischenZinkvitriols, und A. Vogel in München bemerkt,daß derselbe aus dem calcinirten Vitriol mittelstkochenden Wassers epstrahirt werde und beim Er-kalten in talkartigen, glänzenden, undurchsichtigen,im Wasser unauflöslichen Schuppen krystallisire.Allein John zieht diese Meinung in Zweifel;denn er erhielt, als er einst das oben erwähnteSalz, welches aus kleinen undeutlichen Tafelnund Rhomben zusammengesetzt war, untersuchte,einen aus feinen, seidenartig glänzenden Nadelnzusammengefügten Niederschlag, welcher reiner Gypswar; auch erinnert sich dieser Chemist nicht, beiBehandlung der Zinkvitriolauflösüng mit Zinkopidund metallischem Zink dergleichen Salz erhaltenzu haben.

Da der Zinkvitriol an der Luft viel von sei-nem Krystallisationiswasser verliert und seine Kry-stalle sich anfangs mit einem weißen Staube be-decken und endlich ganz verwittern, so pflegt manauch aus diesem Grunde den käuflichen Zinkvi-triol nicht in Gestalt der Krystalle zu lassen, son-dern denselben einzudicken und ihm die Festigkeitdes Hutzuckers zu geben, s. oben, S. L5g.

Man kann auch Zinkvitriol erhalten, wenn !man die Mutterlauge des Eisenvitriols mit Gall- i

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