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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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368 Salz (Zink-).

det es sich, verliert anfangs sein Krystallisations-ivasser, wird weiß, undurchsichtig, fängt dann anzu sieden, blähet sich beträchtlich auf und hinter-läßt eine schwammichte Kohle.

Wenzel erhielt mit dem durch Kali gefäll-ten Zinkoxide, den er in eine siedende Weinstein-krystallauflösung eintrug, eine Aullösung, die zumTheil zu unregelmäßigen Krystallen anschoß, zumTheil aber auch zu einer gummichten Masse ge-rann, welche nicht sauer schmeckte, sich im Wasserleicht auflösete und an der Luft nicht zerfloß.Von dem eingetragenen Oxide war vieles zu Bo-den gefallen, und als Wenzel diesen, im Seihe-papiere zurückgebliebenen Bodensatz aussäßte undtrocknete, so wog er weit mehr, als das Einge-tragene. Dieser Bodensatz war demnach wein-steinsäurehaltigeö Zinkfalz. Auch Lassone erhielt,als er Zinkfeile und gereinigten Weinstein mitWasser digerirte oder kochte, und weniger alssechs Theile Winstein, gegen einen Theil Zink >nahm, beim Verdunsten ein zähes, klebriges Salz,welches weinsteinsaurer Zink, mit zinkhaltigemweinsteinsaurem Kali verbunden ist. Wendet manhingegen genau das oben angegebene Verhältnißan, so erhält man nach erfolgter Auflösung einschweraufiööliches weinsteinsaureö Zinksalz und da-bei in der überstehenden Flüssigkeit Weinsteinsau-res Kali, weil das Zink dem Weinsteine die über-flüssige Säure entzieht; doch enthält letzteres stetsetwas Metallisches.

Dürande, in de Morveau's Anfangsgründe der Che-mie, Zter Tb., S. 78.

Wenzel, von der Verwandschaft der Körper, S. Zot.

Lassone,! dlein. cle l'/^cscik-m. cles «ri«nces clst?nris, 1776, ?. L63 (übersetzt in Crell's neuestenEntdeckungen, ster Th., S. nö).

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