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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Salz (Zinn»). Z69

?.6) Zirronensaures, zirronensäurebalri-ges Zinksalz, zicronensaurer Zink; iLursumsitratum; Fr. Äsl sitrorrisn äs 2ins, Lirro-ruts äs 2 inc. Die Zitronensäure löset den Zinkmit Aufbrausen auf und es scheiden sich nachund nach kleine glänzende Krystalle ab, welche zi-tronensaurer Zink sind. Dieses Salz wirdvvm Wasser aufgelöst und hat einen zusammen-ziehenden, metallischen Geschmack. Vauquelinfand in hundert Theilen des Zitronensäuren Zinks:öo Zitronensäure,

5o Oxid,

ioo. ^

Scheele, in Crcll's Annalen, 1786, 2ter Bd., S. 48 g.

Vauquelin, ^ourn. cie la Üocis>s >>SS kksrma-ciens. 1. ll, dl. X (übersetzt in Trvmmsdvrff'sJournal der Pharmacie, 7ter Vd., istes St.).

27) Zuckersaures Zinksalz, s. kleesauresZink salz, oben, S. 34 chSalz (Zinn-). Aus der Verbindung des Zinnme-talls und dessen Oxiden mit den verschiedenenSäuren entstehen folgende Salze.

i) Alkalischflüchcigcs Zinnsalz, zinnhal-tiges Ammonium, zinnhaltiges flüchtiges Al-kali, Zinnsalmiak; Hllllsli volniils stnirnsrum,^mlnomssum stsnaNtunr; Fr. Oxiäs ä'stninniNmonigesl; Engl« ^mmonmsul snlt ob tirrzJtal. 8sls uminoniaso äi stngno. Das stnch-tige ätzende Alkali greift das metallische Zinn schwer,das oxidirte hingegen leichter an, so daß solchesaufgelöst wird, und die Auflösung zu Krystallenanschießt.

Bergmann, Opuse., Nl, p. 458.

Wallcrius, phys. Chemie, 3ter Th., 24stes Kap.,§ 9, Nr. Z.

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