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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Salz (Zinn-).

Verdunsten dieser Auflösung schießt borarsau-res Zinn in kleinen weißen vielseitigen Krystal-len an.

Schüttet man in eine Auflösung des Zinnsin Salzsäure eine Auflösung des gesättigten bo-raxsauren Natrumö, so fällt ein we.ißes unauflös-liches Pulver zu Boden, welches in einem hefti-gen Feuer zu einer undurchsichtigen Schlackeschmilzt.

Palm, vlssert. 6e s-ile seclat. Howb., Lunden,1773, S. 21.

De Morveau, Anfangsgründe der Chemie, 2tcr Th.,S. 270.

Wenzel, Lehre von der Verwandschaft der Körper,S. 36 o.

Reuß, lris!?eit. ssle secl. Howb. praesick.Ltvrr. ^ub., 1778, S. 28.

8 ) Citronensaures ZLnnsa!;, s. Zitro-nensaureö Zinnsalz, weiter unten.

9 ) Essigsaures Zinnsalz, essigsauresZinn; LtÄnnurn sceticum s. scetnwm; Fr.Testate ä'etnin. Die Essigsäure greift das Zinn,selbst unter Mitwirkung der Wärme, nur langsaman, die Oxide dieses Metalles werden hingegenvon der Essigsäure mit Leichtigkeit aufgelöst. DieAuflösung hat eine weißliche Farbe und einensüßlichen Geschmack. Einige Chemisten, wie W e n -zel, Monnet und Dürande wollen keine Kry-stalle beim Abdunsten der Auflösung erhalten ha-ben, sondern nur eine gelbliche, gummiartige, un-angenehm riechende Masse, welche nicht zerfloß,auf Kohlen leicht schmolz, sich wie Borax bläheteund eine graue, schwammichre, lockere Asche zu-rückließ. Lemery will hingegen Krystalle erhal-ten haben und Morveau bestätigte durch seine

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