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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Salz (Zinn,).

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Versuche die früheren Bemerkungen 'von Lemery. IDas freiwillige Verdunsten der essigsauren Zinn-auflösung lieferte nadelförmige Prismen, weicheam Rande des Gefäßes büschelförmig zusammen- ^gehäuft waren. Nach Thomson können beidePartheien Recht haben; da das essigsaure oxidirte ^Zinn wahrscheinlich nicht krystallisier, hingegen dasessigsaure oxidulim Zinn in Krystallen anschießt. >Auch das Zinnoxid, welches recht stark kalcinirtoder mit doppelt so viel Salpeter verpufft und gutabgesäßt worden, oder auch das aus der Zinn-auliösung mit Salmiakgeist niedergeschlagene Zinn-oxid läßt sich so auflösen, daß man Krystalle(MynsichtS llovis oder Zinnsalz) daraus er-halten kann, welche weiß, hart, dicht, durchsichtig,mild und süßlich sind. Man erhält solche nachdem Verfasser des neuen verbesserten Dispensato-riums, ster Th., S. 609, wenn man einen vonden erwähnten Zinnoxiden mit achtmal so schwerdestillirtem Essig unter fleißigem Umrühren digerirt,bis der Essig- süßlich schmeckt, ihn dann zur Sy-rubsdicke abdampft, mit dem zwanzigsten TheileAlkohol vermischt und bei nach und nach vermin-dertem Feuer anschießen laßt, durch Schwefelsäure,Salzsäure, Alkali w. läßt sich dieses Zinnsalz zer-setzen, so wie auch durch Arsenik und Milchzuk-kersäure. In Rotterdam soll ein dergleichenSalz für die'Kattundruckereyen im Großen berei-tet werden.

Bayen und Charlard ließen Zinn mitfechzehnmal mehr destillirtem Weinessig ein HalbesJahr an der Luft stehen, sie bemerkten, daß sich >von selbigem etwas, obgleich sehr wenig, theilsoxidirt, theils aufgelöst hatte und beim Abdampfenim Wafferbade hinterließ der Essig ein wenig von