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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Salz (Zinn,).

IN 1 M 63rdon!6urn; Fr. (üardormts ck'stAin. Nachden bisherigen Erfahrungen verbindet .sich die Koh-lensäure nicht mit dem Zinn; denn Bergmannbemühete sich vergeblich ein kohlensaures Zinndarzustellen. Wurde Zinnoxid aus seinen Auf-lösungen in Säuren durch kohlensaure Alkaliengefällt, so war an ihm kaum eine Gewichtszu-nahme bemerkbar. Mit nicht glücklicherm Er,olg ve-mühete sich Proust diese Verbindung darzustellen.

Bergmann, Opusc., H, p Zsg. :

Proust, Sourn. lle k'llz's, ll,L, p. 167. l

i5) Llrftsaures Zinnsalz, s. den vorher- !

gehenden Artikel. j

r6) Molybdänsaures Zinnsalz s. w asser- .bleysaures Zinnsalz, weiter unten.

17) Mzmjrchces Zinnsalz, s. essigsauresZinn salz, oben, S. 374.

18) Phosphorsaures, phosphorsäurehasttiges Zinnfalz, phosphorsaures Zinn; 3ma.nurn plioszilloricurn; Fr. kllosjMstö ll'erain.Die Phosphorsäure äußert nur dann eine bedeu- itende Wirkung auf das metallische Zinn, wenn isie concentrirt ist und unter Mitwirkung der Warme.Sie zerfrißt die Oberfläche desselben, jedoch läßtsich weder aus der Säure durch Alkali etwasniederschlagen, noch bemerkt man am Zinn einenGewichtsverlust. Leichter verbindet sich jedoch diePhosporsäure mit dem Zinnoxide; auch kann !man phssphorsaures Zinn erhalten, wenn die Auf- ^lösung eines Phosphorsauren Alkali mit der Auf-lösung des salzsauren Zinns vermischt wird. DaS 'phosphvrsaure Zinn ist im Wasser unauflöslich;

im Feuer schmilzt es zu einer glasähnlichen Masse.

Wenn man trockne PhoSphorsaure und me-tallisches Zinn einem heftigen Feuersgrade aus-

seht,