Salz (Zinn-).
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,3) ^leesaures Zinnsalz, sauerkleesaures,zuckersaures Zinnsalz, kleesaures, sauerkleesau-res Zinn; Ännnum oxa^cuin; Fr. Oxslateck'etnin. Nach Bergmann wird das Zinn vonder Kleesäure in der Wärme erst schwärzlich;dann überzieht es sich mit einem grauen Pulver,unter Entwickelung von Wasserstoffgaö. Die Auf-lösung hat einen herben Geschmack und liefertbeim langsamen Verdunsten prismatische Krystalle,beim schnellen Verdampfen der Auflösung abereine hornähnliche Masse, deren Auflösung durchzugesetztes Alkali einen häufigen Niederschlag giebt.Auch Wenzel erhielt durch eine Verbindung desmit feuerbeständigem Alkali gefällten Zinns miteiner Auflösung des gemeinen Sauerkleesalzesdurch Hälfe des Digerirens und Kochens einzinnhaltiges Sauerkleesalz in länglich rau-tenförmigen, an der Luft trocken bleibenden Kry-stallen. Aus dieser Auflösung fällen die Alkaliendas Zinnoxid.
Nach Savary wurde das Zinn von derdestillirten Sauerkleesalzsäure zwar angegriffen,aber nur so lose gebunden, daß sich alle Theiledieses Metalles mit der Zeit wieder absonderten.
Auch das Zinnoxid wird leicht von der Klee-säure aufgelöst. Beide Auflösungen röchen dieLackmuötinktur und haben demnach einen Ueber-schuß von Säure, ohne welchen das kleesaure Zinnwahrscheinlich schwer auflöslich ist.
Bergmann, Opnsc. I, p. 269.
Wenzel, von der Verwandschaft der Körper, S. 3 19.
Savary, Msgert. cle srue essenl. Xcewsell. A.r-
Zent, 1773, §. i 5 .
14 ) Noblen saures, luftsaures Zinnsalz,kohlensaures, kohlensäurehaltiges Zinn; Srnn-
Aa 5 num