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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Z8o Salz (Zinn-).

flüchtiges salzsaures Protozinnoxid, ermuß dann aber wasserhell seyn.

Man erhält dasselbe auch auf eine sehr ein-fache Weise, wenn man irgend eine salzsaure odersalpetrichtsalzsaure Zi'nnaWösung so lange mit Zinn-drehspäne kocht, bis kein Zinn mehr aufgelöst,noch Zinnkalk zerfressen wird, und bis sich dieOberfläche der Zinnauflösung mit einer Salzhautbekleidet; dann gießt man schnell die Auslösungvon dem Salze oder filtrirt sie noch heiß, wor-auf das Salz während des Erkaltenö in dünnenweißen Nadeln krystallisiert. Die nicht angeschos-sene Lauge wird aufs Neue mit Zinn gekochtund krystallistrt. Ihr specifisches Gewicht be-trägt 2,2932.

Die Alkalien fallen aus dieser Auflösungdes Zinns in Salzsäure das Zinn, als ein weißesOxid, welches sie wieder auflösen, wenn man sieim Uebermaaß zusetzt. Das schwefelsaure Ammo-nium fällt aus dieser Auflösung einen Niederschlag,welcher eine Farbe wie Weinhefen hat. BeimTrocknen wird solche schwarz und giebt bei der ^Destillation Ammonium und Musivgold. Dasschwefelhaltige Kali macht mit dieser Auflösungeinen gelben Niederschlag. Destillirt man denselben,so erhält man schweflichte Säure und Schwefel; ^im Rückstand findet man Musivgold. Wird das laus der salzsauren Auflösung durch Natrum ge-fällte Zinnoxid mit gleichen Theilen Schwefeldestillirt, so wird schweflichte Säure, Schwefelund als Rückstand Musivgold erhalten.

Die Auflösung des salzsauren oxidulirten Zinnsbesitzt eine sehr starke Anziehung zum Sauerstoff.Sie entzieht der oxidirten Salzsäure ihren Sauer-stoff und verändert sie in gemeine; das Gold, Sil-ber,