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Salz (Zinn-).
viel überschüssige Säure enthielt, sich im Wasser,auch mit Hülfe der Warme, nicht auflösen ließ,nach vielem Verdünnen mit Wasser aber ein wei-ßes Ainno id absetzte.
Die Alkalien und Erden schlagen das Zinnaus der Schwefelsäure, als ein weißes Oxid nieder.
Kunkel, Ladarar. cliyrn., p. Z79.
Kirwaii, über Phlogiston, II, S. io, n und rc>c>»Weigel, zu Scheffer's chem. Vorlesungen, §. 87.Bauuie, erläut. E,rperimcntalchemie,2terTH.,L>. ö4r.De Morveau's Anfangsgründe der Chemie, 2terTh., S. 72.
Bergmann, Lttrsck. elect. §. 12. -^.ct. Ikpsul.,
> 0!. It.
Wenzel, von der Verwandschaft der Körper, S. 76.Bayen und Charlarv, tteckerclies ciiimiguos sur1'e ^781, §. 18-
24) Scbweflichrsaures Zinnsalz, schwe,sirchrsaur s Zinn; ditunnurn srüpkurosum; Fr.8aitu6 ä'6tL,n. Wenn man Zinn mit tropfbar-siüssiger schweflichter Säure in Berührung bringt,so nimmt es eine gelbe Farbe an, wird nach eini-gen Tagen schwarz wie Kohle, setzt in der Flüs-sigkeit ein gelblichweißes und schwarzes Pulverab und die Einwirkung zwischen beiden Körpernhört auf. Das gelblichweiße Pulver giebt, mitSchwefelsäure behandelt, gasförmige schweflichteSäure, mit Salzsäure übergössen, schwefelhaltigesWassersioffgas. In letzterem Fall wird zugleich,indem das Zinn aufgelöst wird, Schwefel abge-schieden. Vor dem Löthrohre schmilzt dieses Pul-ver zu einer schwarzen Masse, nachdem es vorherschweflichte Säure auögestoßen hat; an dem Randedes LösselchenS, in welchem man das Pulverschmilzt, setzt sich ein gelber Staub ab, welcherSchwefel ist. Das geschwärzte Zinn, welches sich
Bb 4 auf