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Salz (ZiM-).
auf dem Boden der Flüssigkeit befindet, verbrei-tet, wenn es zwischen den Fingern gerieben wird,einen starken Geruch nach schwefelhaltigem Was- lsersioffgas; vor dem Löthrohre stößt es den Ge-- sruch nach schwesiichter Saure aus und läßt Schwe- !fel am Rande der Unterlage zurück. Die über idem weißen und schwarzen Pulver befindlicheFlüssigkeit riecht stark nach schwesiichter Säure. ^Dieser rseruch verliert sich an der Lust und läßtbeim Zusah von concentrirter Schwefelsäure fastreinen Schwefel fallen.
Man gewahrt hieraus, daß das Zinn einen ^Theil der schwesiichten Säure zersetzt, welche ih-ren Sauerstoff an das Metall abgicbt. Dasoxidirte Metall verbindet sich mit einem andernAntheil der unzerseßten Säure. Ein Theil Schwe-fel fällt zugleich mit dem weißen, schwerauflösli-chen, schwellichtsauren Zinne zu Boden; ein andrerTheil Schwefel verwandelt das schwesiichtsaureZinn in schwefelhaltiges schwesiichtsaures Zinn undbleibt in der Flüssigkeit zurück; endlich verbindetsich ein dritter Antheil Schwefel mit dem metalli-schen Zinn und verwandelt dieses in schwefelhal-tiges von schwarzer Farbe, auf welches die Säureferner keinen Einfluß hat,
Klaproth und Wvlff, chemisches Wörterbuch,. 4 te;
- Bd., S. 785.
s 5 ) Vitrirlsaures Zinnsalz, s. schwefel-saures Zinnsalz, oben, S. 389.
26) wasscrblezchaures Zinnsalz, molfch-Hänsaures Zinnsalz, wafserble^saures, molf-b-i>änfaures Zinn; 8tnnnum mol^belneniaum;
Fr. Molf-bciats ck'etLin. Von diesem Salzegiebt es zwei Verbindungen; nämlich: i) Mo-
lyb-